Mittwoch, 25. Juni 2008

Neue Wege entdecken…

Nach wieder und wieder langer Zeit habe ich es nun geschafft, einige Beiträge zu verfassen. Der erste dieser Beiträge soll sich mit einer Sportart beschäftigen, die es fast nur hier in Australien gibt, daher auch der Name: „Australian Football Rules“. Also praktisch eine Mischung aus American Football und Rugby, nur mit neuen, anderen Regeln. Eben „Australian Rules“ (hier auch bekannt als „Aussi Rules“ oder als „Footy“).
Wir oder besser gesagt ich hatte in den letzten Wochen die Möglichkeit, bei mehreren Spielen des Universitätsbefreundeten Club, den Western Bulldogs, dabei zu sein. Das kam daher, dass ich Mitglied der Gym (oder Fitness Studio) bin und da gab es für Studenten der Victoria University eine kostenlose Mitgliedschaft, in Australien gemeinhin „Memberschip“ genannt, geschenkt. Und was macht man mit einer solchen Mitgliedschaft? Ganz klar: Spiele gucken! Mittlerweile sind es drei und ich muss sagen: es macht richtig Spaß, dabei zu sein.
Der Verein, den wir unterstützen, ist in den letzten Jahren ein wenig hinter seinen Erwartungen zurück geblieben. Doch mittlerweile sind die Bulldogs nach der Hälfte der Spiele auf einem hervorragenden dritten Platz, ganz knapp hinter den punktgleichen Tabellenführern angesiedelt. Nur eine Niederlage und ein Unentschieden stehen für Sie auf dem „Minus-Konto“. Und wie es so ist, wenn es mal läuft: dann läuft’s noch besser. Unmachbare Bälle gelingen, härtere Attacken werden schadlos überstanden, das Spiel haushoch gewonnen. So begeistert man schnell neue Zuschauer wie uns Greenhorns.
Doch was versteckt sich hinter dem Spiel? Zusammen mit den Bildern möchte ich versuchen, euch einen Überblick über die Sportart zu geben. „Footy“ wird mit einem Rugby-Ball beziehungsweise American-Football-Ball ähnlichem Spielgerät gespielt. Ziel ist es, den Ball zwischen zwei Pfosten zu bringen und so viele Punkte wie möglich zu sammeln. Dabei kann man entweder sechs Punkte bei einem Treffer zwischen die mittleren beiden Pfosten bekommen, oder aber einen, wenn man nur den äußeren Bereich trifft. Das Spielfeld ist circa 100 mal 150 Meter „lang“ und oval – ihr glaubt gar nicht, wie viel da gerannt werden muss… Pässe dürfen nur durch einen „Kick“ oder einen „Handball“ (ein fausten des Balles) gespielt werden. Wenn ein Spieler einen Kick fängt, darf dieser den Ball ohne Bedrängnis weiterspielen, oder aber, sofern er sich in der Endzone (150 feed) befindet, auf das „Tor“ spielen. Fängt ein Spieler einen „Handball“ oder rennt, darf er zwischen Hüfte und Schultern „getackelt“ werden. Dabei geht es dann mächtig zur Sache.
Die Spiele, die ich bis jetzt sehen durfte, fanden im Telstra Dome beziehungsweise im MCG – Melbourne Cricket Ground – statt. Der Telstra Dome ist von der Größe mit der HSH Nordbank Arena in Hamburg vergleichbar, auch wenn die Ausmaße durch das größere Spielfeld natürlich größer sind. Der MCG gehört zu den 10 größten Stadien der Welt mit seinem Fassungsvermögen von knapp 110.000 Menschen. Es ist beeindruckend, in diesem Stadion zu stehen! Außerdem war er Austragungsort der Olympischen Spiele 1956 hier in Melbourne und Mittelpunkt der Commonwealth Games 50 Jahre später (2006).
So, dies soll es zunächst von mir über das Thema „Footy“ gewesen sein. Als sportinteressierter sollte man es sich durchaus mal anschauen, wenn man in Australien ist. Es ist ein sehr interessanter Sport, der durchaus seine Reize hat. Je nachdem, wo man her kommt, ist eben auch das Interesse unterschiedlich. Ich kann diesen Sport nur weiter empfehlen.

In diesem Sinne verabschiede ich mich zunächst von euch, ohne euch noch ein frohes Weihnachtsfest gewünscht zu haben. Oder doch nicht? Doch, eigentlich schon. Wir jedenfalls haben in den letzten beiden Tagen (24., 25.) ein wenig weihnachtliche Stimmung genossen, da es ja umgerechnet gerade Ende Dezember in Deutschland wäre. Ein Frohes Fest, kann ich da nur wünschen. Vielleicht gibt es ja heute als Festmahl Döner :)

Liebe Grüße und viel Spaß mit den Bildern vom „Footy“,

Euer Markus

Australian Football Rules - Footy in der AFL

Sonntag, 18. Mai 2008

ein unvergesslicher Monat

Hallo zusammen,

ich möchte mich hier kurz entschuldigen, dass ich mich innerhalb der letzten Wochen so wenig gemeldet habe. Es war ein Monat, den ich mir so nicht nochmal wünsche. Ging es mal nicht so gut und man dachte, was kann noch kommen, gabs noch einen drauf. Ich hoffe, dass mittlerweile ein wenig Ruhe eingekehrt ist und sich die Wogen in den nächsten Wochen glätten werden. Noch zwei Wochen, dann ist mein Semester hier vorbei. Bis dahin heißt es für mich jetzt noch ein Assignment schreiben und noch drei Vorträge zu halten. Eigentlich soweit alles ganz gut ;)

Ab Juni werde ich dann definitiv oft schreiben können, da die Ruhe endlich da ist. Es war einfach ein wenig zu stressig und zu hektisch in den letzten Wochen. Ich denke, ihr wisst, was ich meine. Daher auch heute nur dieser kurze Beitrag, damit ihr ein Lebenszeichen von mir hört. Bald gibts viel neues. Da stehen noch drei große Beiträge mit Fotos aus, die allerdings definitiv kommen werden! Nur Geduld ;)

Also, bis die Tage!

Euer Markus

Sonntag, 20. April 2008

Ist die Suche bald zu Ende?

Hallo meine fleißigen Leserlinge,

hier kommt wieder eine neue Nachricht von mir - dem Entsannten aus Deutschland. Doch bevor ich nun anfange über meine letzte Woche zu schreiben, möchte ich kurz eine Anmerkung in eigener Sache loswerden. Gebt mir doch mal, egal wie (per Mail oder anders) Bescheid (auf neudeutsch heißt das glaube ich Feedback ;) ), dass ihr lest. Dies dient mir, dass ich es mal einschätzen kann, wer alles mitliest und wie ich vielleicht meine nächsten Beiträge gestallten kann. Momentan weiß ich nur von wenigen, dass sie lesen. Ich hoffe, dass meine Lesergemeinde sich dann doch auf etwas mehr Leutchen ausweitet...ich werde sehen.

Aber nun zu meinen Erlebnissen. Ihr seht, ich tue mich sehr schwer mit häufigen Beiträgen innerhalb der Woche. Dies liegt eher weniger daran, dass ich keine Lust habe. Viel mehr ist die Ursache davon die Tatsache, dass ich mittlerweile doch ein größeres Pensum "gehen muss" als gedacht - natürlich alles förderlich für mich. Denn meine Woche besteht nunmehr nicht nur aus Uni, sondern auch aus Arbeiten. 20 Stunden Arbeit jede Woche bringen doch ganz gute Abwechslung in meinen doch sehr angenehmen Alltag. Als weiteren Punkt meines eher geringen Schreibens ist unser Internet. Unser so wundertolle *hust* Vermieterin hat anscheinend einige Probleme mit uns. Wir dürfen dies nun ausbaden mit einer nahezu utopischen Internetverbindung...nunja, egal. Ich versuche, so oft wie möglich zu schreiben und dabei wird es auch bleiben. Besserung ist in Sicht!!! (aber dazu weiter unten mehr)

Die Woche begann, lasst mich kurz nachdenken, arbeitsreich. Montagmorgen, ab 7 Uhr, war ich auf Arbeit und am Abend hatte ich Vorlesung. Es war wohl ein gewöhnlicher Montag, so wie er, so glaube ich, die nächsten Wochen wohl noch öfter vorkommen wird. Der Dienstag war dann schon etwas abwechslungsreicher. So hatte ich keine Uni, dafür aber 8 Stunden Arbeit. Anschließend haben Robert, Chistian, Alex und ich uns auf den Weg gemacht, um uns Wohnungen anzusehen. Unsere Behausung ist zwar ganz ok, aber...ich denke, der Begriff Behausung trifft es ganz gut, wenn ihr wisst, was ich meine. Es ist ok, allerdings doch etwas gewöhnungsbedürftig. Unsere Suche führt/-e uns direkt in die Innenstadt und so kam es, dass wir einige Wohnungen besichtigten. Eventuell haben wir dabei schon die passende gefunden, aber dies gibts im Bereich "Sonntag" zu lesen. Und so war dann eben auch jener Dienstag schneller vorbei, als ich dachte.

Am Mittwoch war dann mal wieder zur Abwechslung Uni an der Reihe, doch, wie immer, war es ein angenehmer Unitag. Einzig die Tatsache, dass ich nach Sunbury fahren muss, stöhrt mich ein bisschen. Aber daran gewöhnt man sich schon. Einen Tag später war es mir dann endlich gegönnt, mal etwas länger zu schlafen. Musste ich doch erst halb 12 auf Arbeit sein, so konnte ich wenigsten mal wieder bis 10 Uhr schlafen. Und wie ich das genutzt habe...fein! Die Arbeit war dann wieder ganz ok, 8 Stunden eben, und auch wieder viele neue Erkenntnisse reicher. Anschließend, 20 Uhr hatte ich Feierabend, trafen wir (einige Deutsche) uns, um eine andere (Deutsche) zu verabschieden. Sie war ziemlich lange hier in Melbourne arbeiten und nach vielen Monaten der deutschen Abstinenz zog es sie wieder zurück. So saßen wir noch 2 Stunden zusammen und ich war gegen Mitternacht zu Hause. Doch da war noch nicht Schluss mit lustig. Bis 4 Uhr schrieb ich an einem Assignment für Strategic Sports Marketing, was ich bis Freitag fertig haben musste. Das klingt jetzt etwas heftig, doch um ehrlich zu sein: von den 4 Stunden habe ich vielleicht eine Stunde effektiv geschrieben. Viel zu groß ist doch immerwieder die telefonische Ablenkung, wenn man arbeiten "muss". Aber dann war ich fertig. Im Prinzip habe ich es recht schnell geschafft - Mittwoch einige Stunden und dann am Donnerstag...da saßen einige viel länger dran. Glück gehabt!

Nachdem ich am Freitagmorgen pünktlich 8 Uhr aus dem Bett kroch und ebenso pu(e)nktlich 9 Uhr in der Vorlesung saß, lag der Nachmittag ganz im Zeichen freizeitlicher Betätigung. Zunächst trieb es mich ins Fitnessstudio, um den in den Monaten zuvor etwas vernachlässigten Körper wieder ein bisschen auf Vordermann zu bringen. Anschließend versuchten Robert, Christian und ich uns bei einer Runde Poker im Casino - natürlich umsonst, ein sogenanntes Freeroll. Leider hat man nur ein einziges Mal die Gelegenheit, bei diesem kostenlosen Turnier mitzuspielen. Für mich lief es recht gut, hatte ich doch auch das große Geld vor Augen! 48 Spieler starteten ins Turnier. 90 Minuten später stand für mich fest: es ist vorbei. Mir blieb der undankbare 4. Platz. Undankbar deshalb, da man auf Platz 3 50$, auf Platz 2 100$ und auf Platz 1 150$ bekommen hätte. Aber das Spiel hat Spaß gemacht und ich habe auch schon schlechter gespielt. So ging es dann eben ohne gewonnenes Geld nach Hause und der Abend wurde mit einem Film abgerundet.

Das Wochenende stand dann ganz im Zeichen der Wohnungssuche. Insgesamt 6 Wohnungen schauten wir uns an und wir haben wahrscheinlich eine Wohnung gefunden. Im tollsten Viertel der Innenstadt, dazu noch 30. Stock und Meerblick. Bezahlbar? Aber klar! Herz was willst du mehr...Dass wir uns zu viert zwei Schlafräume teilen werden stört keinesfalls! Die Wohnung ist echt klasse! Definitiv haben wir sie noch nicht, allerdings spricht vieles dafür, dass wir hier in zwei Wochen ausziehen können und dort in dieses tolle Apartment einziehen können. Es wäre toll! Gestern Abend waren wir dann noch, nachdem ich mich bei etwas Traubenflüssigkeit überreden ließ, in einem Club und gegen halb vier war ich dann im Bett. Wohl verdient, versteht sich ;)

Nun sitze ich hier in meinem Zimmer und weiß nicht so genau, was ich machen soll. Ich könnte schlafen gehen...nee! Zimmer aufräumen? Hab ich schon ein bisschen gemacht. Lernen? Ich doch nicht! ;) Mal schauen, wie ich die Jungs vom Assignment schreiben abhalten kann. Irgendwas fällt mir schon ein ;) Ich mach mich also mal auf den Weg in die anderen Zimmer. Eine Stunde hat der Tag noch, ehe ich dann doch gegen Mitternacht ins Bett gehe. Morgen muss ich ja immerhin um 6 aufstehen. Achja, und Elli werde ich natürlich noch anrufen. Sei schonmal vorgewarnt, gleich klingelts ;) Ich freu mich schon darauf!

Bis zum nächsten Beitrag irgendwann innerhalb der nächsten Woche. Ich grüße euch alle ganz lieb! Denkt an das Antworten :)

Euer Markus

Montag, 14. April 2008

Einmal Traumwelt und zurück

Wozu könnte dieser Titel wohl am Besten passen? Zu Australien? Vielleicht! Das würde es schon gut treffen! Zum Outback? Sicherlich auch! Aber wozu passt er denn am Besten? Kommt ihr drauf? Nicht? Ich sags euch: SYDNEY! Ein Traum schlechthin! Und ich durfte doch tatsächlich diesen Traum miterleben. Und nicht irgendwie, nein, Elli war glücklicherweise auch gleich mit dabei, was ihn unbeschreiblich macht.

Aber zurück zum Anfang, zum 19. März, besser gesagt. Dies war nämlich der Tag, an dem wir nach Sydney geflogen sind. Mal eben schnell, als Osterausflug! Das geht ja hier alles so einfach... Eine Woche vorher geplant und nun schon im Flugzeug nach Sydney. So schnell wie es kam, so unglaublich fühlten wir zwei uns, als es los ging. Ich saß bis 15 Uhr noch in der Uni, während Elli bis kurz vor 18 Uhr noch was für ihre Uni zu schreiben hatte und keine drei Stunden später waren wir hoch oben über dem australischen Festland. Und schwuppdiwupp, es war 22 Uhr, waren wir auch schon in Sydney. Der erste Abend ist schnell erzählt. Wir fuhren, es war Mittwoch, zu einem Bekannten aus Afra und übernachteten die erste Nacht in seinem bescheidenen Zimmer, mitten am Coogee Beach. Er zog es vor, die Nacht an einem anderen Ort zu verbringen... ;)

Den nächsten Morgen weckten uns warme Sonnenstrahlen in unserem Bett. Kurze Zeit später standen wir mit unseren Taschen vor dem Bus und machten uns in die Innenstadt zu unserem Hostel. In diesem verbrachten wir dann die nächsten Nächte. Den restlichen Tag verbrachten wir damit, uns einen Überblick über die verschiedenen Angebote in Sydney zu verschaffen. Als wir uns dann einig waren, wie wir unseren Aufenthalt in dieser tollen Stadt verbringen wollten, brachen wir auf in Richtung Central Station. Dort begann mehrmals die Stunde eine Bustour im Doppeldeckerbus. Wir entschieden uns für ein 2-Tages-Ticket und hatten somit viel Zeit, die Stadt zu erkunden. Den ersten Tag, es war mittlerweile Donnerstag, fuhren wir in Richtung des weltweit bekannten Bondi-Beach, Austragungsort der olympischen Beachvolleyballwettkämpfe von 2000. Als es dann Abend wurde, gingen wir durch den Botanischen Garten in Richtung Sydney Oper und Harbour Bridge. Dieser abendliche Anblick der Silhouette wird sich vermutlich so schnell nicht wieder aus meinem Gedächtnis bringen (ebenfalls der Anblick von Elli vor jener Silhouette :) ). Übrigens: auf dem Weg dorthinbegleitete uns, in der immer stärker werdenden Abenddämmerung, ein Schreigemisch aus Kakadus und Flying Fox' (Flughunden), die sich in Hunderten durch die Lüfte Sydneys jagten. Als wir dann nach gefühlten Stunden den Anblick fürs Erste Anblick sein ließen und uns auf dem Weg nach Hause begaben, hatten wir noch etwas besonderes vor: Ab nach Hause und den Schwalben beim Bordsteinfliegen zu schauen (vom erste-Reihe-Platz Hostel-Fenster)...eine Wonne!

Den nächsten Tag machten wir uns gleich früh auf die Fersen, um vom Tag entsprechend viel mitzubekommen. Die Bustour führte uns direkt vom Hostel zur Oper. Und ich sage euch, diese Oper gehört zu den Orten auf der Welt, die man mal gesehen haben sollte. Egal wie, aber wissen, worum es geht. Es ist ein Prachtwerk der Kunst. Man spürt regelrecht das knistern in der Luft, dass dies ein besonderer Ort ist (und dazu noch dieser noch immer in mir vorhandene Olympia-Spirit...). Während einer tollen Führung ließen wir uns jeden Winkel dieses herrlichen Werkes näher bringen. Den restlichen Tag fuhren wir durch jede nur mögliche Ecke Sydneys und begaben uns ab dem Nachmittag auch noch zu Fuß auf die Spuren dieser Stadt. Bewaffnet mit einem Kombiticket, besuchten wir die Wildlife World und das Aquarium. Dies Tierwelt, die es darin zu sehen gab/gibt, ist scheinbar einmalig. Für mich war es schwer (und ich denke, Elli wird mir zustimmen), etwas vergleichbares zu sehen. Den Abend schlossen wir auch wie tags zuvor in gemütlicher Zweisamkeit ab.

Und wie schon der Freitag begann, so sollte es auch am Samstag weiter gehen. Unser heutiges Motto: Markus und Elise auf den Spuren Olympias. Und so begaben wir mit dem Boot, vorbei an der Oper und unter der Harbour Bridge hindurch, in Richtung Homebush Bay, dem Olympiaort von 2000. Dort war dann natürlich meine Stunde gekommen. Fasziniert von den Gedanken an das noch so nahe Event betraten wir beide von der Umwelt eingenommen das Olympiagelände. Es ist nichts besonderes - sicherlich habe ich ähnliche Bauten schon öfter gesehen. Aber der Ort an sich ist wahnsinnig besonders und einmalig und verleiht der gesamten Situation eine ganz besondere Note. Und so ließen wir es uns nicht nehmen, eine Stadionführung mitzumachen und uns alles ausführlich zu zeigen. Nach einem anschließend noch sehr ausgiebigen Aufenthalt auf dem Gelände fuhren wir dann mit der Bahn in die Stadt zurück und ließen unseren letzten Abend in Sydney herrlich ausklingen (in einem tollen Restaurant mit Cocktails und sehr gutem Essen).

Am Sonntag genossen wir dann nochmals ausführlich die Tatsache, gerade in Sydney zu sein. Ein ausgiebiges Picknick in den königlichen Gärten und eine anschließende Tour durch den Botanischen Garten brachten uns auch nochmals zur Oper zurück. Ein toller Abschluss, könnte man meinen. Doch noch war es nicht vorbei. Wir besuchten auch noch das Altstadtviertel "The Rocks" und drehten durch die Gässen unsere mehr oder weniger schnellen Runden. Den Abschluss der tollen Tage "zelebrierten" wir dann noch auf dem OZ-Trek-Tower, dem Fernsehturm Sydneys hoch über der Stadt. Auf einer 3-D-Reise wurde wir zunächst mit in die Besiedlung Australiens und anschließend mit zu den Wahrzeichen des Landes genommen. Hoch oben dann genossen wir den Ausblick auf diese auf der Welt einmalige Stadt. Ein Genuss!

Sydneyausflug mit Elli


Leider war danach unser Sydney-Tripp schon so gut wie vorbei. Doch eines weiß ich sicher: ich komme wieder! Doch eh es soweit ist, gehe ich nun ersteinmal schlafen, da mein Wecker pünktlich in 5 Stunden um 6 Uhr wieder klingelt und ich auf Arbeit gehe...ein weiteres Kapitel, was vielleicht morgen oder übermorgen beschrieben wird. Lasst euch überraschen!

Bevor ich mich verabschiede noch ein kurzer Gedanke zurück an diese tollen Ostertage........hach........und nun sag ich einfach: Seid lieb gegrüßt, ich denk an euch alle!

Cheers, Markus

Sonntag, 13. April 2008

Rückblick auf vier wundervolle Wochen mit Elli

Ich bin noch nicht wirklich wieder in meinem Schreibrhythmus drin. Auch jetzt habe ich wieder zwei Wochen gebraucht, um einen weiteren Artikel zu veröffentlichen. Aber wie immer, ich versuche…ihr werdet sehen, Besserung ist in Aussicht!

In den letzten Wochen hatte ich eine tolle Zeit. Wie bereits in meinem letzten Beitrag geschrieben, war meine Freundin hier in Melbourne – und das glücklicherweise über vier Wochen, wenn auch dies noch immer zu kurz ist. Aber ich will jetzt nicht jammern, sondern euch von den tollen Eindrücken erzählen und ein wenig neidisch machen, dass wir hier so eine tolle Zeit hatten!

Es war Mittwoch, der 5. März. Nach einer für mich unangenehmen Nacht „quälte“ ich mich aus meinem Bett. Viel zu früh aber doch zu spät. Hatte ich tatsächlich verschlafen? Schaffe ich das Flugzeug noch rechtzeitig? Ein kurzer Zwischensprint zur Bahn und dann langes Hoffen waren angesagt. Am Flughafen angekommen durfte ich feststellen, dass ich noch nicht zu spät war und so schloss ich voller Freude 25 Minuten später meine Freundin hier in Melbourne in die Arme. Die ersten Tage verliefen etwas holprig, da Elli vom Flug gebeutelt war und ich mir auch eine Erkältung eingefangen hatte. Aber dies war nicht so schlimm – hatten wir doch schließlich uns! Da Elli am Ende des so tollen, australischen Sommers kam, nutzten wir die Sonne so gut wie möglich und waren am Strand. Und so verging die Zeit. Immer wieder unterbrochen durch kurzzeitige Besuche in der Universität, machten wir es uns so toll wie möglich.

Dazu gehörte auch, dass wir am zweiten Wochenende die Great Ocean Road entlang fuhren und anschließend zur Formel 1 gingen. Dies waren unvergessliche Momente! Anschließend ging es nach Sydney. Eine Stadt, vergleichbar mit einem wahrgewordenen Traum. So schön, wie diese Stadt, ist keine zuvor von mir besichtigte! Anschließend an unseren Aufenthalt in Sydney hatten ich mein „Spring Break“. Osterferien. Da ich allerdings tagsüber verhindert war, beschränkten wir unsere Melbourne-Erlebnisse auf die Abendstunden. Und die wurden besonders in der letzten Woche ihres Aufenthaltes einmalig und unvergesslich.

Eingeläutet wurde die letzte Woche durch einen sonntäglichen Ausflug ins Aquarium hier in Melbourne mit Elli und „meinen Jungs“ (meine drei Bayern im Haus ;) ). Anschließend gab es zu Hause ein Gänge-Menu (so gut es eben hier in Australien möglich ist. Und dann verbrachten wir, wie immer, weitere schöne Stunden miteinander. In den kommenden Tagen unternahmen wir die tollsten Dinge hier in Melbourne. Wir gingen nach Chinatown (und aßen mit Stäbchen), besichtigten das olympische Gelände, bummelten durch die Stadt und ließen es uns so gut wie möglich gehen. Am Donnerstagabend gingen wir gemütlich und ausgiebig essen. Doch schon da mussten wir leider merken, dass der bevorstehende Abschied umso schwerer wird. Doch wer denkt daran, wenn es trotzdem schön ist und so versuchten wir die verbleibenden Stunden so gut wie möglich weiterhin zu nutzen. Am Freitag gingen wir auf den Eureka-Tower, auf dem die höchste Aussichtsplattform der südlichen Hemisphäre ist. Anschließend tranken wir am Yarra River einen Cocktail, was die ganze Woche perfekt abrundete. Doch damit nicht genug – am Samstag ging es noch nach Philipp Island. Was wir da an Wundern der Natur zu sehen bekamen, ist eine Wonne! Die exotischsten Tiere, wundervolle Natur und das schönste Wetter konnten diese 33 Tage nicht besser abschließen.

Diese Dinge machten zwar den Abschied enorm schwer, doch sorgen auch dafür, dass die Erinnerung umso schöner ist und die Vorfreude, auf ein nächstes Widersehen, unermesslich groß ist. Vielleicht habt ihr nun einen kleinen Einblick in meine letzten vier Wochen bekommen. Wer jetzt nicht neidisch ist, ist selber Schuld :) . Ich verbleibe nun mit ganz lieben Grüßen in die Heimat! An euch alle und besonders an dich, meine Elise!

Heimatbesuch durch Elise

Samstag, 29. März 2008

Erlebnisse, Erlebnisse, Erlebnisse...

Hallo, meine liebe Lesergemeinde!

Lange hat es gedauert, aber nun kommt endlich wieder etwas von mir. Zusammen mit den kommenden Beiträgen möchte ich euch einen Rückblick auf die letzten drei Wochen geben. In Zukunft wird es wahrscheinlich nicht mehr so lange dauern, bis ich wieder schreibe. Ich versuche wieder in meinen gewohnten Rhythmus reinzukommen und euch regelmäßig zu berichten. Versprochen!

Nun aber zu den Ereignissen. Der wichtigste Grund, warum ich mich so wenig gemeldet habe, ist die fehlende Zeit. Und da muss ich sagen: Glücklicherweise habe ich momentan (fast) keine Zeit, da ich großen Besuch bei mir habe. Wie bereits im letzten Beitrag angedeutet, besucht mich seit nunmehr über drei Wochen meine Freundin (die Elli :) )! Ein wahrer Glücksfall für mich! Und wer wird es mir da verübeln, dass ich keine Zeit habe?! Mit ihr hatte ich in den letzten Wochen wunderbare Momente, sodass die Zeit für das Internet nur auf das Nötigste beschränkt ist. Schließlich möchte ich, dass sie so viel möglich hier erleben kann!

Und so ging das Erleben mit ihr gleich in der ersten Woche los - obwohl, nicht ganz...Zunächst war sie durch eine im Flugzeug eingefangene Erkältung lahmgelegt und wenige später folgte ich mit einer Grippe. Aber nach 5 Tagen war dies beendet und es konnte losgehen. Zunächst waren wir an ihrem ersten Wochenende am Strand (bei sehr guten Temperaturen) und in der Stadt. Hier war das "Waterfestival" angesagt und so gab es jeden Abend vor der Skyline ein herrliches Feuerwerk. Gleich im Anschluss ging es dann auch nach St. Kilda zum "Pinguine-gucken".

In den weiteren Tagen steigerten sich die Temperaturen bis auf über 40 Grad, was uns verständlicherweise immer öfter ans Wasser zog. Und so verliefen die Tage oft mit dem ähnlichen Muster: erst Wasser, dann abends BBQ. Aber seit drei Wochen "müssen" wir nicht mehr in die Stadt zum Barbeque. Wir haben uns im "Garten" unseren eigenen Grill gebaut und können nun hier bleiben und grillen. Das nutzten wir in den vergangenen Wochen bereits unzählige Male - was sich auch auf unser Schlafverhalten auswirkte. Denn, einmal angefangen, gab es erst spät in der Nacht ein Ende mit dem BBQ und dem Anschließenden "draußen sitzen".

In der zweiten Woche von Ellis Besuch machten wir uns dann konkrete Gedanken über die nächsten Wochen und so sollte es ganz schnell zu unserer ersten "Reise" kommen. Am Freitag (müsste der 14. gewesen sein) fuhren wir mit sechs weiteren Studenten und zwei gemieteten Autos die Great Ocean Road entlang. Der SpezialBericht wird in den nächsten Stunden/Tagen kommen. Und auch am Sonntag, dem 16., hatten wir ein spezielles Erlebnis: wir waren bei der Formel 1 hier in Melbourne. Auch dazu wird ein Beitrag folgen.

Anschließend in der Woche noch weiterhin in die Uni gegangen und pünktlich am Mittwoch nach der letzten Vorlesung vor Ostern ging es ab in das Flugzeug nach Sydney. Dort, in dieser einmaligen Metropole, verbrachten wir vier wundervolle Tage mit einmaligen Erlebnissen, was ich auch in einem weiteren Beitrag noch genauer beschreiben werde. Es war wirklich umwerfend! Letzten Sonntag kamen wir zurück und dies war der Start in mein 2-wöchiges "Spring-Break" - allerdings habe ich wenig Freizeit, da ich tagsüber eine Ausbildung für meinen künftigen Nebenjob hier in Melbourne mache. Was dies ist, verrate ich Ende kommender Woche.

Und so waren die letzten drei Wochen so schnell vergehend und wundervoll, wie ich es mir gar nicht hätte vorstellen können. Leider, so muss ich sagen, rennt die Zeit und man fragt sich: wo ist sie hin? Doch wird mich dies nicht aufhalten, die kommenden 8 Tage weiterhin so zu genießen wie die vergangenen 24. Mal sehen, was wir noch erleben werden. Auch wenn dies eigentlich egal ist, denn eins ist klar: schön, wird alles sein, egal was wir machen!

Damit möchte ich mich zunächst bei euch verabschieden. Ich versuche, im Laufe des Tages noch einige Bilder hochzuladen. Allerdings muss ich es schaffen, wenn das Internet mal wieder schneller ist. Es ist nämlich sehr hartnäckig und langsam...

Einen wunderschönen Samstag wünsch ich euch allen! Ich werde ihn haben, das weiß ich bereits jetzt :)

Donnerstag, 6. März 2008

Wer suchet, der findet…oder doch nicht?!? Die Erlebnisse der letzten Tage inklusive Wochenende Nummer III

Nach etwas längerer Pause melde ich mich nun mal wider bei euch. In den letzten Tagen hatte ich viel zu tun, daher konnte ich mich nicht eher melden. Ich werde jetzt gleich einen Rückblick über die komplette letzte Woche geben, diesmal wahrscheinlich nicht so ausführlich wie zuletzt. Allerdings hoffe ich, dass ich nun wieder in den gewohnten zwei- beziehungsweise drei-Tage-Rhythmus reinkomme. Also dann, wollen wir mal…
Die letzte Woche war wieder eine sehr abwechslungsreiche Woche. Immerhin hatte ich meine ersten Vorlesungen, wie ich bereits im Beitrag zuvor berichtet habe. Doch nicht nur die Vorlesungen hatten zur Folge, dass ich permanent unterwegs war. Auch unsere Unternehmungslust führte dazu, dass ich rund um die Uhr auf Achse war.
Der Dienstag war ganz im Zeichen meines Umzuges. Ich blieb recht lange in meinem Bett liegen, surfte noch einige Stunden im Internet und machte mich dann auf zum Zug nach Footscray. Dort angekommen, wurde mir alles gezeigt, was ich in meiner Wohnung kennen muss. Da allerdings das Wetter richtig gut war (so wie übrigens jetzt gerade auch), verabredeten wir uns zum Beach. Ein wenig Bewegung, Wasser und Sonne später verbrachte ich dann meinen ersten Abend in meiner neuen Wohnung.
Nachdem dann am nächsten Tag, Mittwoch, der Weg nach Sunbury auf dem Programm stand, wollten wir wenigstens abends noch etwas Freizeit haben. Gesagt, Getan! An diesem Abend war zum letzten Mal der Abendmarkt auf dem Queen Victoria Markt, einer in allen Reiseführern beschriebenen Attraktion. Frei nach dem Motto „was stören mich schon die Blicke der anderen“, genossen leichtbekleidete Menschen Massagen, wurden Leichtgläubige beim Kartenlegen beraten oder priesen Händler mit allen Mitteln der Kunst ihre Speiseköstlichkeiten an. Anschließend „versumpften“ wir noch in der Transport-Bar auf dem Federations Square (also gut, versumpfen ist übertrieben, aber es passt einfach besser in den Wortfluss). An diesem Abend entstanden auch die drunter abgebildeten Bilder (wie immer gilt: einfach draufklicken und schon öffnet sich das Album ;) ).

Queen Victoria Market


Der Donnerstag war so ein typischer Tag in Melbourne: wenig gemacht, aber viel Zeit verbraucht. Ich traf mich mit Christian in der Stadt und es standen einige „Besorgungen“ auf dem Programm. Wenige Aktionen später, allerdings VIEL Zeit später, ging es dann in die Bibliothek. Ganz vorbildlich haben wir uns um einen Kurs gekümmert. Ok, wir haben es gemacht, weil wir Geld sparen wollten, aber immerhin haben wir uns mit dem Kurs beschäftigt (wir kopierten 200 Seiten aus einem Buch, da wir so nur 12$ bezahlen mussten anstatt 95$ beim Kauf). Und wie es so ist, einen Blogeintrag später und wieder etwas mehr vergangene Zeit, waren es 6 Uhr und die Welcome Party für alle Exchange-Students begann. Hier galt es, so viel wie möglich an Flüssigkeit in den nächsten zwei Stunden zu sich zu nehmen (war nämlich kostenlos) und währenddessen noch einige Gespräche mit anderen Studenten führen. Die sich im Körper leicht ausbreitende „Flüssigkeit“ führte zu einer ungewohnten Leichtigkeit, sich auf Englisch zu unterhalten. Ich war erstaunt! :)
Nach dem Ende im 17. Stock des City-Campus ging es auch an diesem Abend weiter in der Transport-Bar. Diesmal begleiteten mich dann meine Mitbewohner auf dem Weg nach Hause (musste ich doch noch tags zuvor alleine den langen Weg ins entfernte Footscray antreten.
Um nun doch etwas schneller auf den Punkt zu kommen, fasse ich das Wochenende in einem Absatz zusammen (ich merke schon, ich komme schon wieder ins Schreiben…). Am Freitag stand mal wieder ein Barbecue-Abend auf dem Programm, der sich dann noch im Studentendorf auf einer „Beachparty“ verlängerte. Diese floppte allerdings, da wir nach einer Stunde Teilnahme gleich wieder gehen konnten…da geht man schon einmal auf Partys, und dann das! Am Samstag wollte ich dann endlich mein großes Vorhaben für Melbourne in die Tat umsetzen: Sport treiben. Und so entschloss ich mich, einfach mal loszulaufen. 50 Minuten später und 7 Kilometer mehr meinen Füßen zugemutet, war ich dann wieder zurück und fühlte mich…wie sagt man…Wohl! Doch damit nicht genug. Nun war es Zeit (ich glaube, 15 Uhr) für den Strand und so schwang ich mich in die Trams und Trains und wühlte mich durch den Großstadtjungel namens Melbourne. Abends ging es dann auch noch auf eine Hausparty und anschließend bekam ich noch die große Möglichkeit, Pinguine zu fotografieren. Na, ließ ich sie mir entgehen? NEIN :) Der Sonntag ist einfach zusammenzufassen. Auf tolles Wetter folgt ganz viel Strand!
Was dann folgte, war ähnlich zu Montagabend. Ich war zu Hause und genoss die Entspannung. Ach ja, einen Heimatanruf, den gab es auch! Und so verbreitete sich die große Freude über die neuesten Auskünfte von zu Hause auf den Rest meiner Stunden am Sonntag. Was mir auch an diesen beiden Abenden wieder auffiel: als ich im Bett war, begann die Suche. Die Suche nach der Zeit, die so schnell weg war, ohne überhaupt begonnen zu haben…aber so ist das, hier in Melbourne.

Hier kommen dann morgen noch weitere Bilder hin...

Und dann war da noch der Dienstag. Der Tag, an dem es endlich geschehen sollte. Eine Woche wartete ich bereits darauf. Sehnsüchtig. Eine Kraft in mir bäumte sich auf und flehte, ja wimmerte regelrecht nach „ihm“. Und dann schaffte ich es endlich: ich ging einkaufen (denn schließlich musste ich jetzt endlich einkaufen, bekam ich doch den nächsten Tag, demnach heute, den großerwarteten Besuch und ich wollte ja nicht ohne Kühlschrank dastehen…wie sieht das denn aus *tststs*). Und auch so bekam ich den Tag rum (ok, abends machte ich dann auch noch was für die Uni und so gingen weitere drei Stunden vorüber).
Es lässt sich also feststellen: ich bin viel beschäftigt. Und versteht mich nicht falsch. Ich gammle hier nicht einfach so rum. Nein, ich mach schon vernünftige Dinge. Doch irgendwie wird man einfach das Gefühl nicht los, dass sich der Südhalbkugel schneller dreht als die Nordhalbkugel. So scheint mir…irgendwie -_-
Nun denn, jetzt ist der große Besuch endlich da. Lange habe ich darauf gewartet, heute Morgen ist sie gelandet. Ich freue mich auf die nächsten Wochen. Was da so alles auf mich zukommen wird…ganz viele neue Erlebnisse! So sitze ich nun hier, in meinem Zug aus Sunbury nach Footscray, und freue mich einfach riesig auf die nächsten Tage. Ein schönes Ende für diesen Text, wie ich finde. Und damit will ich es auch belassen! Mehr gibt es dann in den nächsten Tagen von mir. Vielleicht gibt es auch mal wieder was von euch…?! Ich würde mich freuen!
Und so verbleibe ich, gerne an euch alle denkend, hier in meiner eigenen Welt…hier, in Australien. Seid gegrüßt :)